Moin und Hallo,
nachdem wir wohlbehalten und erholt von der Nylonline2013 und unserem unmittelbar
anschließenden Urlaub in Sachsen nun wieder zu Hause angekommen sind, möchte ich
heute von einer "etwas anderen Vatertagtour" berichten !
ACHTUNG:
Für Zeitverluste, Langeweile oder sonstige Nebenwirkungen beim Leser/-in
des nachfolgenden Textes übernimmt der Autor keinerlei Haftung!!
Nachdem die Teilnahme an der Line ja schon ausgiebig Gelegenheit geboten hatte, die
"Frau in mir" auszuleben, sollte auch an einem Tag während unseres Urlaubs MEL nochmal
die Chance bekommen, entsprechend zurecht gemacht unter 's Volk zu gehen!
War man bei unserem jährlich stattfindenden Treffen ja noch mit "Seinesgleichen" in einem
angemieteten Areal als "Frau" unterwegs, so galt es nun einige Tage später, das während der
Nylonline Erlernte (Schminkkurs!) in der Praxis zur Anwendung zu bringen und
dies - Dank des Zuspruchs der dortigen Teilnehmer - mit durchaus gestärktem Selbstvertrauen!
Nachdem wir schon einige Tage am Urlaubsort weilten und einen Großteil der Sehenswürdigkeiten
als normales Paar besucht hatten, entschieden wir/ich uns, den MEL-Tag am Donnerstag, 10.Mai,
eben Himmelfahrt und somit auch Vatertag durchzuführen, da für diesen Tag die Wetter-Prognosen
auch halbwegs akzeptabel waren. Denn ich wollte nicht bei strömendem Regen als Frau
unterwegs sein!
Gleichzeitig sollte der Tag aber auch ein vollwertiger Urlaubstag mit entsprechendem Programm
werden, also auch Besichtigung von Sehenswürdigkeiten.
Natürlich war mir/uns bewusst, dass die Wahl der Örtlichkeiten an einem solchen Tag auch etwas
heikel sein könnte, da viele Ausflügler / Männer-Gruppen unterwegs sein würden. Wobei Letztere
im Laufe des Tages wohl auch dem Alkohol nicht abgeneigt sein würden und sich somit bei
"Entdeckung" der biologischen Zuordnung von MEL die "Gefahr" um ein mehrfaches erhöhte, von
dieser Seite dumme Sprüche zu kassieren, da wir nicht nur rumlaufen, sondern auch ein Cafe
und am Abend ein Restaurant aufsuchen wollten!
Nun genug der einleitenden Worte.
Hatte am Donnerstagmorgen noch strahlend die Sonne geschienen, verdunkelte sich nach dem
Frühstück, das wir noch als "normales" Ehepaar im Hotel eingenommen hatten, der Himmel.
Wir begaben uns auf 's Zimmer, um uns dort zurecht zu machen. Die ganze Prozedur mit Schminken
(selbst ist der Mann - äh Frau!), Nägel lackieren und Kleidungsauswahl (drunter wie drüber!) zog sich
dann bei MEL auch fast zwei Stunden hin.
Pünktlich zu einem einsetzenden Gewitterschauer mit Starkregen und Hagelkörnern groß wie
Taubeneier war MEL dann gegen Mittag endlich ausgehfertig! Meine Frau fragte mich dann -
in Anlehnung aus meinen vorherigen Erfahrungsberichten - bevor wir das Zimmer verließen:
"Na, wie fühlst du dich und wer schaut dich heute aus deinem Spiegelbild an - MEL oder ....?"
kam von mir die klare Antwort: "Ich bin MEL und fühle mich prima!!!"
Als Outfit trug ich meine neue rotbraune Perücke, einen roten knielangen eng geschnittenen Rock,
ein weiß-blaugestreiftes T-Shirt mit Floraldruck und kleinen Strass-Steinchen, eine haut-farbene
leicht glänzende 15-Den FSH und Sandaletten mit 5cm hohen schmalem Block-Absatz, passenden
Schmuck nebst Uhr sowie die unverzichtbare Wundertüte einer jeden Frau, eine tags zuvor neu
erworbene Taupe-farbige Handtasche.
Nachdem das Gewitter abgeklungen war, starteten wir endlich unseren Ausflug. Meine Frau gab
den Zimmerschlüssel in der Lobby ab, holte unseren Wagen auf den Hotelparkplatz, wo dann der
Fahrerwechsel erfolgte und Mel das Steuer übernahm. Der erste Weg führte uns zum nächst-
gelegenen Geldautomaten der Stadt, wo ich dann auch gleich meine erste Begegnung mit 2 anderen
Kunden hatte. Aber null Reaktion, alles okay.
Gerade als ich aus der Bank wieder herauskam, rief mir meine im Wagen sitzende Frau durch das geöffnete
Fenster zu: "MEL, schau mal, da gleich neben der Bank ist auch ein Restaurant "Gewölbekeller", geh doch
mal bitte nachschauen, ob das eventuell etwas für uns heute Abend sein könnte!"
Ich drehte mich in die angedeutete Richtung und erblickte nicht nur das Hinweisschild, sondern auch eine
Gruppe männlicher Radfahrer, die dort gerade angekommen waren und offenkundig mit Wanderkarte bewaffnet
direkt vor dem Eingang des Lokals diskutierten, wo man denn nun sei und wie es weitergehen sollte.
Nun denn, durchatmen, Brust raus und gemäßigten Schrittes das Lokal ansteuernd, dabei aber auch
darauf gefasst sein, dass man/Frau aus der Gruppe angesprochen und eventuell nach dem rechten
Weg gefragt wird! Aber auch hier nichts, keine Ansprache und keine erkennbare Reaktion. Dies war
für mich eine erste Bestätigung eines gelungenen Passings und somit auch eine Stärkung des
Selbstvertrauens und so konnte es nun doch eigentlich weiter gehen! Oder?
Ich stieg wieder in den Wagen und wir steuerten unser erstes Ziel an, das wir für den heutigen Tag
ausgesucht hatten. Also eins, wo an einem solchen Feiertag mit Sicherheit kaum Leute zu erwarten
sein würden .... Schloss Moritzburg!
Nach einer knappen Stunde Fahrt kamen wir bei nunmehr strahlendem Sonnenschein in Moritzburg
an. Und was soll ich sagen .... wie erwartet, es hatten sich lediglich einige tausend Leute überlegt,
ihren heutigen Ausflug dorthin zu unternehmen !
Sei es zu Fuß, mit den Fahrrädern, mit dem Motorrad oder eben wie wir mit dem Auto. Aber ob
ihrs glaubt oder nicht, es tangierte mich nicht die Bohne, wie viel Leute da um uns herum waren!
Nachdem wir einen Parkplatz ergattert hatten, führte MEL ´s erster Weg zum Parkautomaten,
während meine Frau noch im Wagen blieb und die Szenerie beobachtete. Da viele andere ebenfalls
nach einer Parkmöglichkeit suchten und ich einige Meter bis zum nächsten Automaten zurückzulegen
hatte, konnte ich mir schon einiger aufmerksamer Blicke sicher sein - aber was Wunder - es waren ja
auch weiß Gott wenige Frauen an diesem Tag im Rock unterwegs! Und dann noch so Hochgewachsene (190cm) !!!
Aber wie bereits erwähnt, es perlte alles so an mir ab. Auf dem Weg zum Schloss zogen wir
kurzfristig in Erwägung, eine Kutschfahrt rund um das Schlossareal zu machen! Die Pferdekutschen
standen dort in größeren Gebinden für die Besucher bereit und meine Frau fragte: "Traust du dich
oder soll ich fragen, was eine Fahrt kostet?" "Kein Problem" und ich hin zum Kutscher, um nach dem
Preis zu fragen, Antwort 25 Euro für ´ne halbe Stunde. Okay, verschieben wir auf später, vielleicht?!
Nun also auf die Schlossallee (ca. 350 mtr. lang) und gleich am Eingangsbereich die Chance für ein
gemeinsames Foto von mir und meiner Frau genutzt. Ein Pärchen war gerade dabei, sich gegenseitig
zu fotografieren und da bot meine Frau diesem an, die beiden gemeinsam zu fotografieren verbun-
den mit der Bitte, im Anschluss ein Foto von uns zu schießen. Das ließen sich die Beiden nicht
zweimal sagen, aber als die junge Frau der meinigen das Smartphone zwecks fotografieren in die
Hand drücken wollte, verwies sie auf mich und meinte:
"In den technischen Dingen ist mein M.. äh Freundin doch versierter!"
Also wurde mir kurz der Fotomodus des Smartphone näher gebracht, ich
erklärte ich in 2 Sätzen meine Digicam, um dann anschl. die Fotos aufzunehmen.
Im Anschluss wünschten wir uns gegenseitig noch einen schönen Tag und der Drops war gelutscht.
Und zur Frage Wahrnehmung dieser Aktion: Kein Erstaunen oder sonstige Empfindungsäußerung
bei den Beiden erkennbar, da war einfach nur freundliches Lächeln, auch von den Passanten keine
weitere Reaktion, zumindest für mich / uns nicht wahrnehmbar! Ein schöner Tag!!
Wir besichtigten anschließend das Schloss und flanierten durch den Schlosspark, sonnten uns ein
wenig auf einer der Parkbänke, schossen von uns einige Fotos und krönten den Besuch mit einer
Kaffepause auf der gut besuchten Schlossterrasse! Da dort Selbstbedienung war, hieß es sich erst
mal in die Schlange vorm Kiosk einzureihen, während meine Frau für uns 2 Plätze an einem der zum
Großteil voll besetzten Tisch sicherte. Aber auch dies lief problemlos ab, obwohl die vor und hinter
mir in der Schlange stehenden Damen und Herren ausgiebig Gelegenheit hatten, mich von oben bis
unten und zurück zu mustern, da ich dort so ca. 15 Min. anstehen musste! Auch bei meiner
Bestellung von Kaffee, Getränken und Kuchenwahl ließ sich der junge Kioskbetreiber nichts
anmerken, obwohl ich meine Stimme dabei nicht verstellte, lediglich etwas leiser sprach!
E N D E T E I L 1 - ... der zweite folgt sogleich!
nachdem wir wohlbehalten und erholt von der Nylonline2013 und unserem unmittelbar
anschließenden Urlaub in Sachsen nun wieder zu Hause angekommen sind, möchte ich
heute von einer "etwas anderen Vatertagtour" berichten !
ACHTUNG:
Für Zeitverluste, Langeweile oder sonstige Nebenwirkungen beim Leser/-in
des nachfolgenden Textes übernimmt der Autor keinerlei Haftung!!
Nachdem die Teilnahme an der Line ja schon ausgiebig Gelegenheit geboten hatte, die
"Frau in mir" auszuleben, sollte auch an einem Tag während unseres Urlaubs MEL nochmal
die Chance bekommen, entsprechend zurecht gemacht unter 's Volk zu gehen!
War man bei unserem jährlich stattfindenden Treffen ja noch mit "Seinesgleichen" in einem
angemieteten Areal als "Frau" unterwegs, so galt es nun einige Tage später, das während der
Nylonline Erlernte (Schminkkurs!) in der Praxis zur Anwendung zu bringen und
dies - Dank des Zuspruchs der dortigen Teilnehmer - mit durchaus gestärktem Selbstvertrauen!
Nachdem wir schon einige Tage am Urlaubsort weilten und einen Großteil der Sehenswürdigkeiten
als normales Paar besucht hatten, entschieden wir/ich uns, den MEL-Tag am Donnerstag, 10.Mai,
eben Himmelfahrt und somit auch Vatertag durchzuführen, da für diesen Tag die Wetter-Prognosen
auch halbwegs akzeptabel waren. Denn ich wollte nicht bei strömendem Regen als Frau
unterwegs sein!
Gleichzeitig sollte der Tag aber auch ein vollwertiger Urlaubstag mit entsprechendem Programm
werden, also auch Besichtigung von Sehenswürdigkeiten.
Natürlich war mir/uns bewusst, dass die Wahl der Örtlichkeiten an einem solchen Tag auch etwas
heikel sein könnte, da viele Ausflügler / Männer-Gruppen unterwegs sein würden. Wobei Letztere
im Laufe des Tages wohl auch dem Alkohol nicht abgeneigt sein würden und sich somit bei
"Entdeckung" der biologischen Zuordnung von MEL die "Gefahr" um ein mehrfaches erhöhte, von
dieser Seite dumme Sprüche zu kassieren, da wir nicht nur rumlaufen, sondern auch ein Cafe
und am Abend ein Restaurant aufsuchen wollten!
Nun genug der einleitenden Worte.
Hatte am Donnerstagmorgen noch strahlend die Sonne geschienen, verdunkelte sich nach dem
Frühstück, das wir noch als "normales" Ehepaar im Hotel eingenommen hatten, der Himmel.
Wir begaben uns auf 's Zimmer, um uns dort zurecht zu machen. Die ganze Prozedur mit Schminken
(selbst ist der Mann - äh Frau!), Nägel lackieren und Kleidungsauswahl (drunter wie drüber!) zog sich
dann bei MEL auch fast zwei Stunden hin.
Pünktlich zu einem einsetzenden Gewitterschauer mit Starkregen und Hagelkörnern groß wie
Taubeneier war MEL dann gegen Mittag endlich ausgehfertig! Meine Frau fragte mich dann -
in Anlehnung aus meinen vorherigen Erfahrungsberichten - bevor wir das Zimmer verließen:
"Na, wie fühlst du dich und wer schaut dich heute aus deinem Spiegelbild an - MEL oder ....?"
kam von mir die klare Antwort: "Ich bin MEL und fühle mich prima!!!"
Als Outfit trug ich meine neue rotbraune Perücke, einen roten knielangen eng geschnittenen Rock,
ein weiß-blaugestreiftes T-Shirt mit Floraldruck und kleinen Strass-Steinchen, eine haut-farbene
leicht glänzende 15-Den FSH und Sandaletten mit 5cm hohen schmalem Block-Absatz, passenden
Schmuck nebst Uhr sowie die unverzichtbare Wundertüte einer jeden Frau, eine tags zuvor neu
erworbene Taupe-farbige Handtasche.
Nachdem das Gewitter abgeklungen war, starteten wir endlich unseren Ausflug. Meine Frau gab
den Zimmerschlüssel in der Lobby ab, holte unseren Wagen auf den Hotelparkplatz, wo dann der
Fahrerwechsel erfolgte und Mel das Steuer übernahm. Der erste Weg führte uns zum nächst-
gelegenen Geldautomaten der Stadt, wo ich dann auch gleich meine erste Begegnung mit 2 anderen
Kunden hatte. Aber null Reaktion, alles okay.
Gerade als ich aus der Bank wieder herauskam, rief mir meine im Wagen sitzende Frau durch das geöffnete
Fenster zu: "MEL, schau mal, da gleich neben der Bank ist auch ein Restaurant "Gewölbekeller", geh doch
mal bitte nachschauen, ob das eventuell etwas für uns heute Abend sein könnte!"
Ich drehte mich in die angedeutete Richtung und erblickte nicht nur das Hinweisschild, sondern auch eine
Gruppe männlicher Radfahrer, die dort gerade angekommen waren und offenkundig mit Wanderkarte bewaffnet
direkt vor dem Eingang des Lokals diskutierten, wo man denn nun sei und wie es weitergehen sollte.
Nun denn, durchatmen, Brust raus und gemäßigten Schrittes das Lokal ansteuernd, dabei aber auch
darauf gefasst sein, dass man/Frau aus der Gruppe angesprochen und eventuell nach dem rechten
Weg gefragt wird! Aber auch hier nichts, keine Ansprache und keine erkennbare Reaktion. Dies war
für mich eine erste Bestätigung eines gelungenen Passings und somit auch eine Stärkung des
Selbstvertrauens und so konnte es nun doch eigentlich weiter gehen! Oder?
Ich stieg wieder in den Wagen und wir steuerten unser erstes Ziel an, das wir für den heutigen Tag
ausgesucht hatten. Also eins, wo an einem solchen Feiertag mit Sicherheit kaum Leute zu erwarten
sein würden .... Schloss Moritzburg!
Nach einer knappen Stunde Fahrt kamen wir bei nunmehr strahlendem Sonnenschein in Moritzburg
an. Und was soll ich sagen .... wie erwartet, es hatten sich lediglich einige tausend Leute überlegt,
ihren heutigen Ausflug dorthin zu unternehmen !
Sei es zu Fuß, mit den Fahrrädern, mit dem Motorrad oder eben wie wir mit dem Auto. Aber ob
ihrs glaubt oder nicht, es tangierte mich nicht die Bohne, wie viel Leute da um uns herum waren!
Nachdem wir einen Parkplatz ergattert hatten, führte MEL ´s erster Weg zum Parkautomaten,
während meine Frau noch im Wagen blieb und die Szenerie beobachtete. Da viele andere ebenfalls
nach einer Parkmöglichkeit suchten und ich einige Meter bis zum nächsten Automaten zurückzulegen
hatte, konnte ich mir schon einiger aufmerksamer Blicke sicher sein - aber was Wunder - es waren ja
auch weiß Gott wenige Frauen an diesem Tag im Rock unterwegs! Und dann noch so Hochgewachsene (190cm) !!!
Aber wie bereits erwähnt, es perlte alles so an mir ab. Auf dem Weg zum Schloss zogen wir
kurzfristig in Erwägung, eine Kutschfahrt rund um das Schlossareal zu machen! Die Pferdekutschen
standen dort in größeren Gebinden für die Besucher bereit und meine Frau fragte: "Traust du dich
oder soll ich fragen, was eine Fahrt kostet?" "Kein Problem" und ich hin zum Kutscher, um nach dem
Preis zu fragen, Antwort 25 Euro für ´ne halbe Stunde. Okay, verschieben wir auf später, vielleicht?!
Nun also auf die Schlossallee (ca. 350 mtr. lang) und gleich am Eingangsbereich die Chance für ein
gemeinsames Foto von mir und meiner Frau genutzt. Ein Pärchen war gerade dabei, sich gegenseitig
zu fotografieren und da bot meine Frau diesem an, die beiden gemeinsam zu fotografieren verbun-
den mit der Bitte, im Anschluss ein Foto von uns zu schießen. Das ließen sich die Beiden nicht
zweimal sagen, aber als die junge Frau der meinigen das Smartphone zwecks fotografieren in die
Hand drücken wollte, verwies sie auf mich und meinte:
"In den technischen Dingen ist mein M.. äh Freundin doch versierter!"
Also wurde mir kurz der Fotomodus des Smartphone näher gebracht, ich
erklärte ich in 2 Sätzen meine Digicam, um dann anschl. die Fotos aufzunehmen.
Im Anschluss wünschten wir uns gegenseitig noch einen schönen Tag und der Drops war gelutscht.
Und zur Frage Wahrnehmung dieser Aktion: Kein Erstaunen oder sonstige Empfindungsäußerung
bei den Beiden erkennbar, da war einfach nur freundliches Lächeln, auch von den Passanten keine
weitere Reaktion, zumindest für mich / uns nicht wahrnehmbar! Ein schöner Tag!!
Wir besichtigten anschließend das Schloss und flanierten durch den Schlosspark, sonnten uns ein
wenig auf einer der Parkbänke, schossen von uns einige Fotos und krönten den Besuch mit einer
Kaffepause auf der gut besuchten Schlossterrasse! Da dort Selbstbedienung war, hieß es sich erst
mal in die Schlange vorm Kiosk einzureihen, während meine Frau für uns 2 Plätze an einem der zum
Großteil voll besetzten Tisch sicherte. Aber auch dies lief problemlos ab, obwohl die vor und hinter
mir in der Schlange stehenden Damen und Herren ausgiebig Gelegenheit hatten, mich von oben bis
unten und zurück zu mustern, da ich dort so ca. 15 Min. anstehen musste! Auch bei meiner
Bestellung von Kaffee, Getränken und Kuchenwahl ließ sich der junge Kioskbetreiber nichts
anmerken, obwohl ich meine Stimme dabei nicht verstellte, lediglich etwas leiser sprach!
E N D E T E I L 1 - ... der zweite folgt sogleich!